Aktuelles


Frauenkundgebung am 4. und 5. Juni 2019 in Ahmsen mit Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg, Berlin und dem Stück "Anatevka"

 

Insgesamt 43 Frauen der kfd St. Josef Hollage sowie St. Johannes Rulle machten sich am Dienstag, 4. Juni auf den Weg nach Ahmsen. Bei bestem Wetter und einer sicheren Hinfahrt mit dem Busunternehmen Rölker freuten sich alle Teilnehmerinnen über die überaus tollen Plätze in diesem Jahr. Zum ersten Mal saßen wir in den ersten 5 Reihen in absoluter Nähe zur Bühne, bombastisch.

 

Nachdem die stellvertretende Vorsitzende der Waldbühne, Frau Cordes sowie die kfd-Diözesanvorstandsvorsitzende des Bistums Osnabrück, Frau Kemna sowie Weitere uns aufs herzlichste begrüßten, sang der Chor "A-CHOR-D" aus Wallenhorst-Hollage, was uns natürlich alle ganz besonders freute. Anschließend sprach die Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg aus Berlin zu uns. Eine passendere Rednerin in Anbetracht des anschließenden Stückes konnte kaum gefunden werden. Toll.

 

Nochmals sang der Hollager Chor für uns bevor Gisela Püttker den geistlichen Impuls sprach.

Nach einer 30-minütigen Pause, in der man nicht nur den kulinarischen Genüssen nachgehen konnte, sondern auch die verschiedene Stände von kfd, Kirchenbote oder KEB besuchen konnte, fing dann das Stück "Anatevka" mit dem bekannten Milchmann Tevje und dem Lied "Wenn ich einmal reich wär" an.

 

Wie nicht anders zu erwarten, war es ein supertolles Stück, bei bestem Wetter und tollen Schauspielerinnen und Schauspielern. Einfach klasse, so die einhellige Meinung aller Teilnehmerinnen.

 

Nach einem schönen Nachmittag in Ahmsen ging es wieder mit dem Bus gen Wallenhorst.

 

Den Organisatorinnen aus Rulle ein herzliches Dankeschön fürs organisieren, kümmern und mitnehmen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. 


Maiandacht an der Hollager Mühle


7. Mai 2019 - Spargelessen auf dem Hof Hawighorst

 

36 hungrige Frauen trafen sich am Dienstag, den 7. Mai auf dem Hof Hawighorst um sich in den neuen Räumlichkeiten zum ersten Mal leckeren Hollager Spargel schmecken zu lassen.

Neben dem bekannten guten und ausgiebigen Spargelbuffet gab es viel zu bereden und zu bequatschen. Ein schöner, geselliger Abend ging mal wieder viel zu schnell vorbei.


Tag der Diakonin

 

Am 29. April, dem Gedenktag Katharina von Siena, haben 35 Frauen des Frauenbundes und der Frauengemeinschaft in der Raphaelskapelle einen Gottesdienst zum "Tag der Diakonin - Macht Kirche zukunftsfähig" gefeiert, und das schon zum 20. Mal!!!!

 

Dem Vorbereitungsteam ein ganz herzliches Dankeschön für diesen - mal wieder - schönen Gottesdienst.


Maria Magdalena - DIE Osterzeugin!

 

Am 25. April trug Gisela Püttker zumThema "Maria Magdalena - DIE Osterzeugin" im PNH vor.

 

Anschaulich brachte sie uns diese besondere Frau (wieder) etwas näher, die als erste Zeugin der Auferstehung Jesu bezeichnet wird, die auf Jesu Auftrag hin diese Botschaft den Jüngern verkündet hat und die als Apostelin der Apostel gilt und doch über die Jahrhunderte zu vielem gemacht wurde, nur nicht zu der Frau, wie die Bibel sie uns zeigt.

 

Vielen lieben Dank Gisela, für diesen interessanten Abend über diese besondere Frau.

 

Ein paar Bilder zum Abend findet ihr hier.


Jahreshauptversammlung 2019

 

Die kfd St. Josef Hollage hatte am 19.03.2019 zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung geladen. Begonnen wurde traditionell mit der heiligen Messe um 19 Uhr in unser Kirche, in diesem Jahr am sogenannten "Josefsfest". Im Anschluss ging es ins Philipp-Neri-Haus, wo sich 46 Frauen einfanden, um als erstes den geladenen Referentinnen Frau Bierbaum und Frau Kuhlmann vom Autonomen Frauenhaus Osnabrück zu lauschen, die über ihre Arbeit mit den aufgenommenen Frauen und Kindern im Haus, über ihre Aktivitäten und die bürokratischen Belange und Hürden, die zu meistern sind, berichteten. Ein herzliches Dankeschön dafür. Die Kollekte der vorangegangenen Messe wurden ihnen im Anschluss in Höhe von 174 € zugesichert.

 

Nachdem wir unsere Gäste verabschiedet hatten, kamen wir zurück auf unsere Tagesordnung, die traditionell das Totengedenken unser Mitglieder, den bebilderten Jahresrückblick 2018 sowie den Kassenbericht mit anschließender Entlastung des Vorstandes beinhaltete.

 

In diesem Jahr konnten wir uns wieder über eine Neuaufnahme freuen und begrüßen Frau Ludwig als neues Mitglied in unser kfd. Herzlich Willkommen!

 

Anschließend fand die Wahl von drei unserer vier Vorstandsmitglieder an. Als erstes bedankten wir uns bei Bernadette Albers, Birgit Lemper und Birgit Schwegmann, die vier Jahre die Geschicke der kfd Hollage hoch motiviert und mit viel Elan gemeistert haben und freuen uns sehr, dass sich alle drei zur Wiederwahl bereit erklärten. Und wie konnte es anders sein, alle drei wurden einstimmig wiedergewählt. Blumige Glückwünsche wurden im Anschluss überreicht.

 

Abschließend wurde noch auf die nächsten Aktivitäten in 2019 hingewiesen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle alle die gekommen sind.

 

Bis bald zu unseren nächsten Aktivitäten!


kfd-Frauenkarneval am 22.02.2019

 

Pünktlich um 19:33 Uhr wurden die Knastinsassinnen und auch vereinzelten Knastinsassen vom krankheitsbedingt reduzierten Knast-Seelsorgeteam, welches eigens vom Bischof von Osnabrück für den Abend bereit gestellt wurde, auf das herzlichste begrüßt. Neben heiß begehrter Knastware, wie Trostpflaster für die kleinen und großen Wehwehchen, Klosterfraumelissengeist zur Stärkung oder aber auch kleinen Muntermacherpillen, hatten die Seelsorgerinnen auch noch eine Sprachmotette zur Begrüßung dabei. Aufgeteilt in drei Partien wurden die Knastinsassen nun eingewiesen und ratz-fatz stimmte der Saal in den Kanon ein, mit den einzelnen Sprachmotetten:" KNAST - KNAST - KNAST - Party heut im KNAST!", "Helau - Allaf - Wir begrüßen euch!" sowie "Die kfd-Frauen, die feiern heute Karneval!". Nach Manier a la Maria Hartelt dirigiert, wurde mal lauter, mal leiser gesungen um anschließend die Knasttüren für die Polizistinnen Birgit und Rita sowie den 11 Gefangenen zu öffnen.

Nach einem stimmungsvollen Lied und Tanz konnte die Party im Knast los gehen und das ging natürlich nur, mit der Schlüsselgewalt der Gemeinde, die von Kornelia Böert in gewohnter Weise gerne überreicht wurde. Anschließend trat zum ersten Mal die ökomenische Geistlichkeit von Hollage in Form von Pfarrer Schöneich, Pater Thomas, Gemeindereferentin Annegret Bosse sowie dem evangelischen Pastor Keller samt Frau, auf die Bühne und hatten wahrlich einen GROSSEN AUFTRITT. Einfach klasse!

Bei so einem Abend darf man natürlich die vielen Helfer vor und hinter der Bühne, die Presse, unseren Fotografen Kurt, unseren Techniker Volker sowie die Band "Three for fun" nicht vergessen und so wurden Orden verteilt bevor die Tanzgruppe Lovely Ladys, die in Bademänteln mit darunter versteckten stilvollen Badeanzügen der 50iger Jahre samt Schwimmbecken auf die Bühne kamen, uns mit ihrem Tanz begeisterten. Schlag auf Schlag ging es nun weiter und zum letzten Mal trat Uschi Thöle in die Bütt und wurde im Anschluss nicht nur von Birgit und Rita mit einem Blumenstrauß verabschiedet, sondern auch ihre Tochter, Schwiegertöchter und Freundinnen verabschiedeten sie mit roten Rosen von den Brettern, die die Welt bedeuten. Uschi an dieser Stelle ein herzliches DANKE SCHÖN für deine jahrelangen tollen Büttenreden.

"Hör auf die Mutti" klang es anschließend aus den Lautsprechern und "Mutti und Klausi" führten den ersten Sketch des Abends vor, wo Knastinsassinnen live dabei sein durften, wie es in so manchen Mutter-Sohn-Beziehungen von statten geht. Fazit: So ganz ohne Mutti geht es halt doch nicht, egal wie alt Kind auch ist.

Die Stimmung wurde anschließend durch die Schlager-Parade so richtig angeheizt. Durch einen kleinen Hänger der Technik, der zu einer Dauerschleife von "Eviva Espana" führte, nahmen die 11 Gefangenen ihre Chance gleich war, und flohen aus ihren Zellen um eine Polonaise über die Bühnte zu starten bevor es mit Liedern aus alten Tagen, die zum mitsingen und auf die Stühle stellen animierten, so richtig ab ging, bevor schon die Pause eingeläutet wurde.

Das aktuelle Thema "Datenschutz", derzeit ja in aller Munde, wurde von der Sketchgruppe nach der Pause aufgegriffen und Frau und auch Mann konnte den Alltag in einer Arztpraxis in humoristischer Weise mitverfolgen. Gefolgt von der Tanzgruppe Los Cellulitas die zur Musik von "Ciao, bella, ciao" im Anschluss ihr Tanzbein schwangen und natürlich immer wieder Schunkelliedern freute Frau sich auf das neu zusammengestellte Männerballett des Kolpings, die im 80iger Jahre Look mit bunten Hosen und blinkenden Schuhen auftraten. Auch diese Formation kann sich sehen lassen und darf nach Stimmungsbarometer im Saal mit Sicherheit nächstes Jahr wiederkommen.

Wie schwierig es doch ist, am Tage des Geburtstages seiner Frau die richtigen Theaterkarten zu kaufen, wurde im letzten Sketch der Gruppe Vielfalt vorgetragen, welcher zu vielen Lachern führte und zu guter Letzt sogar alle zum mitsingen und schunkeln animierte, da (fast) jede das Lied "Zum weißen Rössl" kannte, welches hervorragend  von Ulrike Teepe vorgetragen wurde, weil schließlich wissen wir ja alle "WAS WIR WOLLEN", oder? 

Und wer fehlte noch: Ja klar - Anneliese. Ohne die geht es einfach nicht, frau will ja wissen, was so in Hollage alles passiert und wer weiß das besser, als unsere Anneliese. Einfach super. Die Lachtränen rollten und im Anschluss war jede und jeder wieder auf Stand.

Zum Abschluss erfreuten uns die Los Cellulitas als Michelle mit "Paris" sowie Die Draufgänger mit "Cordula Grün" noch einmal mit topaktuellen Liedern bevor - oh Schreck - die Präsidentinnen Birgit und Rita sich mit dem Lied "Geile Zeit" von uns verabschiedeten. Für viele war es eine Neuigkeit, doch schon im Vorfeld hatten die Beiden dem Vorstand kund getan, dass es dieses Mal das letzte Mal für sie sei. Somit war der kfd-Vorstand vorbereitet und konnte sich bei beiden mit einem Gedicht, was die letzten 7 Jahre Revue passieren ließ, und einen blumigen Gruß verabschieden. An Birgit und Rita an dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches DANKE SCHÖN für eure viele Arbeit für den kfd-Karneval.

Wir hoffen, dass beide dem Karneval treu bleiben und sind gespannt, was uns nächstes Jahr beim kfd-Frauenkarneval am Valentinstag, dem 14.02.2020, erwartet.

 

Holla Helau, kfd Helau, Birgit und Rita Helau

 

Bilder findet ihr hier 

 


Infoabend zum diesjährigen Weltgebetstag

 

 

Am 14. Februar trafen sich ca. 30 Frauen um beim Infoabend einiges Interessantes zum Gastgeberland SLOWENIEN zu erfahren.

 

"Kommt, alles ist bereit"

 

Ist das nicht eine schöne, herzliche Einladung?

 

Mit dieser zu Herzen kommenden Aufforderung zu einem Festmahl, die wir in Lukas 14, 3-24 finden, laden die slowenischen Frauen zum diesjährigen Weltgebetstag ein. Ihr Gottesdienst entführt uns in das Naturparadies zwischen Alpen und Adria - SLOWENIEN.

 

Und er bietet Raum für alle.

Es ist noch Platz,

besonders für all jene Menschen, dien sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin Rezka Arns hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt.

 

Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union. Von seinen gerade mal zwei Millionen Einwohner*innen sind knapp 60% katholisch. Obwohl das Land tiefe christliche Wurzeln hat, praktiziert nur gut ein Fünftel der Bevölkerung seinen Glauben. Bis zum Jahr 1991 war Slowenien nie ein unabhängiger Staat. Dennoch war es über Jahrhunderte Knotenpunkt für Handel und Menschen aus aller Welt. Sie brachten vielfältige kulturelle und religiöse Einflüsse mit. Bereits zu Zeiten Jugoslawiens galt der damalige Teilstaat Slowenien als das Aushängeschild für wirtschaftlichen Fortschritt. Heute liegt es auf der "berüchtigten" Balkanroute, auf der im Jahr 2015 tausende vor Krieg und Verfolgung geflüchtete Menschen nach Europa kamen.

 

In über 120 Ländern der Erde rufen ökumenische Frauengruppen zum Mitmachen beim Weltgebetstag auf.

 

Die Frauenverbände der evangelischen sowie katholischen Gemeinde Wallenhorst laden herzlich zum Weltgebetstag am Freitag, den 8. März um 19 Uhr in die Andreas-Gemeinde ein. Im Anschluss gibt es landestypische Köstlichkeiten bei sicherlich netten Gesprächen.